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Was kostet dich Strom
wirklich im Jahr?

Berechne Strom, Solar & Heizung – und entdecke wie du bis zu 30 % sparen kannst.

32 ctØ Strompreis 2025
1.800 ۯ Jahreskosten (3 Pers.)
bis –30%Einsparpotenzial

⚡ Stromkosten-Rechner

Personen im Haushalt2 Personen
Jahresverbrauch (kWh)2.500 kWh
Strompreis (Cent/kWh)32,0 ct/kWh

Pro Monat
Pro Jahr
Einsparpotenzial

Du
Ø Deutschland


📊 Strompreis-Entwicklung Deutschland

Wie hat sich der Strompreis seit 2019 entwickelt – und wo stehst du?

Ø Deutschland
Dein Preis

Quelle: BDEW / Statista · Dein Preis basiert auf deiner Eingabe oben.

🔄

Lohnt sich ein Anbieterwechsel?

Viele Haushalte zahlen beim Grundversorger zu viel. Ein Wechsel über Check24 oder Verivox dauert 5 Minuten – der neue Anbieter kündigt den alten Vertrag automatisch für dich.

Mögliche Ersparnis: bis zu 400 €/Jahr

☀️ Solar-Rechner

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für dein Dach? Schätz es hier ab.

Verfügbare Dachfläche30 m²
Sonnenstunden / Jahr1.000 h
Anlagenleistung
Ertrag / Jahr
Ersparnis / Jahr
Amortisation

* Richtwerte: 0,15 kWp/m² · 30% Eigenverbrauch · Einspeisevergütung 8,2 ct/kWh · ~1.400 €/kWp. Ohne Gewähr.

🔥 Heizkosten-Rechner

Wie viel zahlst du fürs Heizen – und wie viel kannst du sparen?

Wohnfläche (m²)80 m²
Heizenergieverbrauch (kWh/m²/Jahr)130 kWh/m²
Energieträger – Preis (Ct/kWh)8,0 ct
Verbrauch / Jahr
Kosten / Jahr
Sparpotzial –1°C

* Typische Werte: Neubau ~50, Altbau unsaniert ~180–250 kWh/m²/Jahr. Gas: ~7–10 ct, Heizöl: ~10–14 ct, Fernwärme: ~10–16 ct/kWh.

🔌 Geräte-Stromkosten-Check

Gib ein Gerät ein und sieh, was es dich im Jahr wirklich kostet.

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Häufige Fragen

Was ist der Ø Strompreis 2025?
Ca. 30–34 Cent pro kWh, abhängig von Anbieter, Region und Tarif. Den genauen Wert findest du auf deiner Stromrechnung.
Wie viel kWh verbraucht ein Haushalt?
1 Person: ~1.500 kWh · 2 Personen: ~2.500 kWh · 4 Personen: ~4.500 kWh. Mit Wärmepumpe oder E-Auto deutlich mehr.
Welche Geräte verbrauchen am meisten?
Heizung & Warmwasser (30%), Kühl-/Gefriergeräte (17%), Waschmaschine & Trockner (14%). Unser Geräte-Check zeigt dir den Verbrauch einzelner Geräte.
Lohnt sich ein Anbieterwechsel?
Ja! Bei einem 3-Personen-Haushalt können es 200–400 € pro Jahr sein. Check24 oder Verivox zeigen günstige Tarife in deiner Region.
Lohnt sich eine Solaranlage?
Für Eigenheimbesitzer meistens ja. Typisch sind 8–12 Jahre Amortisation. Unser Solar-Rechner gibt dir eine schnelle Schätzung.
Wie viel spare ich mit 1°C weniger Heizen?
Ca. 6% der Heizkosten. Bei einem Haus mit 1.200 € Heizkosten/Jahr sind das ~70 € – einfach und ohne Komfortverlust.

Stromkosten in Deutschland: Alles, was du wissen musst

Was beeinflusst deinen Strompreis?

Der Strompreis in Deutschland setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: Erzeugungskosten, Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Etwa 50–60 % des Preises, den du zahlst, bestehen aus staatlich festgelegten Umlagen und Steuern wie der Mehrwertsteuer, der Stromsteuer und Netzentgelten. Der Rest entfällt auf Beschaffung und Vertrieb durch deinen Energieversorger. Das erklärt, warum die Preise in Deutschland im europäischen Vergleich relativ hoch sind.

Wie viel Strom verbraucht ein Haushalt durchschnittlich?

Der Stromverbrauch hängt stark von der Haushaltsgröße, dem Heizsystem und dem persönlichen Verhalten ab. Als Orientierung gelten folgende Durchschnittswerte:

Die größten Stromfresser im Haushalt

Um Strom zu sparen, hilft es zu wissen, welche Geräte am meisten verbrauchen. Diese Kategorien machen den Löwenanteil aus:

10 effektive Tipps zum Strom sparen

  1. Standby-Modus konsequent vermeiden – Steckdosenleisten mit Schalter verwenden
  2. Kühlschrank auf 7 °C und Gefrierschrank auf –18 °C einstellen
  3. Waschmaschine bei 30–40 °C statt 60 °C waschen
  4. LED-Leuchtmittel in allen Räumen einsetzen
  5. Beim Kochen Deckel auf den Topf legen und Restwärme nutzen
  6. Heizkörper nicht durch Möbel verdecken und Thermostate richtig einstellen
  7. Smarte Steckdosen und Zeitschaltuhren für regelmäßige Verbraucher nutzen
  8. Alte Elektrogeräte durch energieeffiziente Modelle ersetzen
  9. Anbieter wechseln – oft 200–400 € Ersparnis pro Jahr möglich
  10. Photovoltaik prüfen: Eigenverbrauch senkt den Strombezug dauerhaft

Lohnt sich ein Anbieterwechsel?

Ja – in den meisten Fällen deutlich. Wer noch beim Grundversorger ist, zahlt oft 5–10 Cent pro kWh mehr als bei einem günstigeren Tarif. Bei einem 3-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch bedeutet das eine potenzielle Ersparnis von 175–350 Euro jährlich. Der Wechsel dauert online nur wenige Minuten. Vergleichsportale wie Check24 oder Verivox zeigen aktuelle Tarife in deiner Postleitzahl – und kündigen den alten Vertrag automatisch.

Photovoltaik: Wann lohnt sie sich?

Eine Solaranlage lohnt sich vor allem für Eigenheimbesitzer mit geeignetem Dach (Südausrichtung, wenig Verschattung). Typische Anlagen mit 5–10 kWp erzeugen 4.500–9.000 kWh pro Jahr. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 30 % und einer Einspeisevergütung von derzeit etwa 8 Cent/kWh ergibt sich oft eine Amortisationszeit von 8–12 Jahren. Danach produziert die Anlage 15–20 Jahre lang nahezu kostenlosen Strom. Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 60–80 % steigern.

Heizkosten senken: Was wirklich hilft

Heizung und Warmwasser sind der größte Kostenblock in deutschen Haushalten. Schon eine Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C spart rund 6 % der Heizkosten. Weitere wirksame Maßnahmen sind: hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage, Dämmung von Rohren und Dachboden, moderne Thermostatventile sowie der Umstieg auf eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer guten Gebäudedämmung. Förderprogramme der KfW und des BAFA können bis zu 70 % der Sanierungskosten abdecken.

Hinweis: Alle Angaben auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und groben Orientierung. Konkrete Werte hängen von deinem individuellen Verbrauch, deinem Tarif und deiner Wohnsituation ab. Maßgeblich sind stets deine tatsächliche Jahresabrechnung und die aktuellen Konditionen deines Energieversorgers. Stand: 2025.

Stromkosten in Deutschland – Der große Ratgeber 2025

Alles, was du über deinen Stromverbrauch, aktuelle Preise und echte Einsparmöglichkeiten wissen musst – verständlich erklärt.

Was beeinflusst deinen Strompreis?

Der Strompreis in Deutschland setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Rund 50–60 % entfallen auf staatlich festgelegte Umlagen, Steuern und Netzentgelte – also Bereiche, auf die du als Verbraucher keinen direkten Einfluss hast. Den restlichen Teil bestimmt dein Energieversorger durch Beschaffungs- und Vertriebskosten. Genau dieser Teil lässt sich durch einen Anbieterwechsel senken.

Nach dem Preisschock 2022/2023, als Haushalte teilweise über 40 Cent pro kWh zahlten, sind die Preise 2024 und 2025 wieder spürbar gesunken. Wer einen alten Grundversorger-Tarif hat, zahlt jedoch oft noch deutlich mehr als nötig.

Durchschnittlicher Stromverbrauch nach Haushaltsgröße

Wie viel Strom ist normal? Diese Richtwerte helfen dir beim Einordnen:

1 Person
1.300–1.700 kWh
≈ 430–560 €/Jahr
2 Personen
2.200–2.800 kWh
≈ 720–920 €/Jahr
3 Personen
3.000–4.000 kWh
≈ 990–1.320 €/Jahr
4+ Personen
4.000–5.500 kWh
≈ 1.320–1.815 €/Jahr

Die größten Stromfresser im Haushalt

Wer weiß, wo der Strom wirklich verbraucht wird, kann gezielt sparen:

🌡️
Heizung & Warmwasser – bis zu 30 % des Verbrauchs
Elektroheizungen und Durchlauferhitzer sind besonders energieintensiv. Wärmepumpen können hier langfristig viel sparen.
❄️
Kühlschrank & Gefriertruhe – ca. 17 %
Laufen 24/7. Ein modernes A++-Gerät verbraucht bis zu 60 % weniger als ein 10 Jahre altes Modell.
🌀
Waschmaschine & Trockner – ca. 14 %
Waschen bei 30 °C statt 60 °C spart bis zu 50 % Energie. Trockner durch Wäscheleine ersetzen spart nochmals viel.
📺
Unterhaltungselektronik – ca. 13 %
TV, Konsolen, Router und Ladegeräte im Standby summieren sich auf 50–100 € im Jahr.
💡
Beleuchtung – ca. 9 %
Wer komplett auf LED umstellt, spart gegenüber alten Glühbirnen bis zu 80 % der Beleuchtungskosten.

10 bewährte Tipps zum Strom sparen

  1. Standby konsequent vermeiden – Steckdosenleisten mit Schalter oder smarte Steckdosen nutzen
  2. Kühlschrank auf 7 °C, Gefrierfach auf –18 °C einstellen und regelmäßig abtauen
  3. Waschmaschine bei 30–40 °C statt 60 °C betreiben und volle Trommel nutzen
  4. Alle Leuchtmittel auf LED umstellen – amortisiert sich meist innerhalb eines Jahres
  5. Beim Kochen Deckel verwenden und Restwärme ausnutzen
  6. Heizkörper nicht durch Möbel verdecken, Thermostate richtig einstellen (Nachtabsenkung!)
  7. Smarte Zeitschaltuhren für Geräte einsetzen, die nicht durchlaufen müssen
  8. Alte Elektrogeräte durch energieeffiziente Neugeräte ersetzen – auf das Energielabel achten
  9. Stromanbieter wechseln – oft 200–400 € Ersparnis pro Jahr möglich
  10. Solaranlage prüfen: Eigenverbrauch senkt den Strombezug dauerhaft um 30–80 %

Lohnt sich ein Anbieterwechsel?

In den meisten Fällen: ja, deutlich. Wer noch im Grundversorgungstarif steckt, zahlt häufig 5–10 Cent pro kWh mehr als bei einem Wechseltarif. Bei einem 3-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch entspricht das einer potenziellen Ersparnis von 175–350 Euro jährlich. Der Wechsel selbst dauert online nur wenige Minuten – viele Vergleichsportale übernehmen sogar die Kündigung des alten Vertrags automatisch. Worauf du achten solltest: Laufzeit (maximal 12 Monate), Preisgarantie und Kündigungsfristen.

Photovoltaik: Wann lohnt sie sich?

Eine Solaranlage lohnt sich vor allem für Eigenheimbesitzer mit geeignetem Dach (Südausrichtung, wenig Verschattung). Typische Anlagen mit 5–10 kWp erzeugen jährlich 4.500–9.000 kWh. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 30 % und einer aktuellen Einspeisevergütung von ca. 8 Cent/kWh ergibt sich meist eine Amortisationszeit von 8–12 Jahren. Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 60–80 % steigern, was die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert. Auch Balkonkraftwerke (bis 800 Watt) sind ohne großen Aufwand installierbar und sparen 100–200 € pro Jahr.

Heizkosten senken: Was wirklich hilft

Heizung und Warmwasser machen in deutschen Haushalten den größten Kostenblock aus. Bereits eine Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C spart rund 6 % der Heizkosten. Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage (vom Fachmann durchgeführt) bringt oft weitere 10–15 % Einsparung – und wird staatlich gefördert. Wer langfristig denkt, sollte auch Dämmmaßnahmen und den Umstieg auf eine Wärmepumpe prüfen. Die KfW und das BAFA bieten Förderprogramme, die bis zu 70 % der Sanierungskosten abdecken können.

Hinweis: Alle Angaben auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung. Konkrete Werte hängen von deinem individuellen Verbrauch, deinem Tarif und deiner Wohnsituation ab. Maßgeblich sind stets deine tatsächliche Jahresabrechnung und die aktuellen Konditionen deines Energieversorgers. Stand: 2025.